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Einstweilige Verfügungen von FAREDS erwirkt – Filesharer tragen Kosten

Gegen Urheberrechtsverletzer, die ein außergerichtliches Vergleichsangebot von FAREDS nicht annehmen, werden nun verstärkt einstweilige Verfügungen vor Gericht erwirkt. Dies ist erforderlich, um die Urheberrechte unserer Mandanten effektiv zu schützen.

Beispiel einer einstweiligen Verfügung: FAREDS, Landgericht Köln, 12/10.

In diesem Fall hatte der unterliegende Anspruchsgegner Rechtsanwaltsgebühren in Höhe von EUR 775,64 (inkl. Auslagenpauschale und USt) sowie Gerichtskosten in Höhe von EUR 294,00 zu tragen. Damit sind dem Rechteverletzer allein in diesem vorgeschalteten Verfahren höhere Kosten entstanden als der von FAREDS vorgeschlagene Vergleichsbetrag (in diesem Fall EUR 450,00).

Die Kosten des Verfahrens bestimmen sich nach dem Streitwert (Musikdateien: EUR 10.000, Filmdateien: EUR 50.000). Wichtiger Hinweis: Die dem Unterlegenen bei der einstweiligen Verfügung auferlegten Kosten umfassen nicht die Kosten der Abmahnung auch auch nicht die Schadensersatzansprüche für die unerlaubte Nutzung. Diese Ansprüche werden von FAREDS weiter verfolgt.

Kategorien: Urteile