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BGH: Schadensersatz bei Raubkopien bestimmt sich nach der üblichen Lizenzgebühr

BGH, Urteil vom 22.03.1990, Az.: 1 ZR 59/88 („Lizenzanalogie“)

Nach der Entscheidung des BGH über die Grundsätze der Lizenzanalogie der Schadensberechnung im Urheberrecht ist die für Rechtsübertagung übliche Lizenzgebühr, die ungeachtet des Umfangs der tatsächlich erfolgten Filmauswertung zu zahlen ist, auch für die Schadensberechnung im Wege der Lizenzanalogie maßgeblich. Urteil im Volltext als PDF hier.

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